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München - Einen Tritt mit dem Stollenschuh bekam 1860-Stürmer Djordje Rakic im Auswärtsspiel beim FC Erzgebirge Aue ab. Trotzdem kämpfte er tapfer bis zum Abpfiff.

Einen Tag später humpelte der Publikumsliebling der "Löwen" mit einem dicken Knie und schmerzenden Schürfwunden vom Trainingsgelände. Gegen Fürth musste der serbische Stürmer deshalb passen. Auch am Montagvormittag ging noch nichts: "Das Knie platzt immer wieder auf", erklärte Cheftrainer Reiner Maurer und muss um den Einsatz seines Angreifers im Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden am Freitag, 23. März, 18 Uhr, bangen.